Alexander versteht es, die erstaunlichen Einflüsse von uns häufig unbekannten Traumatisierungen auf unser tägliches Leben aufzudecken und zu behandeln. Mein Thema war ein Trauma, das mein Vater im ersten Weltkrieg als 18-jähriger im Schützengraben erlebt hatte. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass meine Angststörungen und Probleme mit Enge – 100 Jahre später – damit zu tun haben könnten. Die Sitzungen haben es aber deutlich gezeigt, und es ist großartig, dass ich davon heute weitgehend frei bin.

Auf dem Weg hin zu: mehr Fülle und Weite im inneren Erleben.